Gemeinde Steinbergkirche
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24972 Steinbergkirche

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Unsere Dörfer

Eine Gemeinde - Viele Dörfer

Im Hinblick auf die Fusion der Gemeinden Quern und Steinbergkirche
möchten wir Ihnen hier die einzelnen Dörfer der neuen Gemeinde vorstellen.

Beim Mausklick auf den Dorfnamen erhalten Sie nähere Informationen über das jeweilige Dorf. 

NeukirchenFriedrichstalRoikierKallebyNübelNübelfeldGintoftHattlundKleinquernScheersbergSteinbergkircheHattlundmoorGroßquernSchiolBredegattDingholzWesterholm

Bredegatt

Mit Steinbergkirche baulich und geschichtlich eng verflochten ist das Dorf Bredegatt, das aber wesentlich älter ist und in früherer Zeit auch bedeutender war als das Tochterdorf „bei der Kirche".
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Dingholz

Namensgeber für das Dorf Dingholz sind der Thingplatz (Dingstätte) der Nieharde und die verstreuten Waldgebiete. Der Name Dingstede wird erstmals 1621 genannt.
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Friedrichstal

Das Gut Nübel hat hier im Jahre 1628 einen Meierhof errichtet, den die Herzöge von Glücksburg zur Ausübung der Jagd in der nahe gelegenen Horstkoppel nutzten.
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Gintoft

Das geräumig gebaute und landwirtschaftlich geprägte Dorf Gintoft liegt etwa eineinhalb Kilometer nördlich von Steinbergkirche im Kirchspiel Steinberg.
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Großquern

Der Ortsname Quern gehört zu den Kurzformen in Angeln und lässt auf ein wahrscheinlich hohes Alter schließen. Der Begriff Quern deutet auf „Mühle“ hin.
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Hattlund

Der Ortsname Hattlund deutet auf Wald (dän. = Lund) evtl. lichter Wald und wird erstmals 1640 als Hattelund genannt (Wald des ‚Hatti‘ oder Hat = hutförmig?).
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Hattlundmoor

Der Ortsname Hattlund deutet auf Wald (dän. = Lund) evtl. lichter Wald und wird erstmals 1640 als Hattelund genannt. Die Siedlung wird 1723 als Hattlund Mohr, 1864 dän. = Hatlundmose und später Hattlundmoor benannt.
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Kalleby

Der Ortsname Kalleby deutet auf den Vornamen Kall, Kal oder Kali in Verbindung mit dem Grundwort by (Dorf) hin und lässt ein hohes Alter vermuten.
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Kleinquern

Kleinquern wird in Chroniken 1483 erstmals als Lutke Quern erwähnt, später Lutkequern, Lüthken-Querum und schließlich Kleinquern.
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Neukirchen

Äußerst ungewöhnlich ist die Geschichte des Dorfes Neukirchen, schließlich wäre hier vor rund 400 Jahren fast eine Stadt entstanden.
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Nübel

Der Ortsname Nubele wird 1423 erstmals erwähnt und entwickelt sich über Nybull, Nybøll zum heutigen Nübel – der Name deutet auf Neue Siedlung hin.
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Nübelfeld

Im Raum des heutigen Nübelfeld befanden sich die Hoffelder des Gutes Nübel (weiteres unter Nübel). Mit der Parzellierung des Gutes Nübel im Jahre 1756 entstand die bauliche Entwicklung.
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Roikier

Das ehemalige Katendorf Roikier ist über einen langen Zeitraum an den Grenzen mehrerer alter Siedlungsräume entstanden.
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Scheersberg

Der Scheersberg ist mit 69 m über NN die markanteste Höhe in Angeln. Der Ortsname wird 1510 erstmals mit Skarisbjerg genannt. Er entwickelt sich über Skiresberg, Schersberg, Skjærsbjerg (dän. = Berg mit Steinen) hin zum heutigen Scheersberg.
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Schiol

Die Katensiedlung wird 1599 erstmals mit dem Namen Schioll in den Chroniken erwähnt. Der Name entwickelt sich über Scholde, Schiold, Schiöl, Skjold zur heutigen Schreibweise Schiol.
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Steinbergkirche

Die ehemals kleine Ortschaft Steinbergkirche hat sich erst in neuerer Zeit zu einem ansehnlichen Geschäftsort entwickelt. Hier ist der „zentrale Ort" für die umliegenden Gemeinden entstanden.
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Westerholm

Das Dorf Westerholm liegt auf einem schmalen hohen Holm, der sich wie eine Halbinsel von Westen her zwischen den Mayen im Süden (Tal der Lippingau) und dem schmalen Tal der Querner Au im Norden erstreckt.
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