Bredegatt

Mit Steinbergkirche baulich und geschichtlich eng verflochten ist das Dorf Bredegatt, das aber wesentlich älter ist und in früherer Zeit auch bedeutender war als das Tochterdorf „bei der Kirche". Pastor Holst schrieb 1754: „Das Kirchdorff heißet Bregade, vulgo Bredegadt, von welchem eine Parthey Häuser nahe um die Kirche herum liegen, das sich aber sonst von der Kirchen Nordwerts, dann gerade nach dem Osten zu bis an die Königliche Wind-Mühle erstrecket." Später wurde Bredegatt stets als der westliche Teil des Dorfes Steinberg angesehen, bis das Dorf dann in preußischer Zeit eine selbständige Gemeinde wurde. Das Kanzleigut gehörte ursprünglich zu Bredegatt, wurde aber später zu Steinbergkirche gezählt. Bredegatt war über 300 Jahre lang, bis 1973, Standort der Steinberger Küsterschule bzw. der Volksschule Bredegatt. (Quelle: Chronik des Kirchspiels Steinberg, Band I, 1986)

In alter Zeit wurde Bredegatt durch 3 landwirtschaftliche Betriebe geprägt, von denen heute nur noch einer bewirtschaftet wird. Es gab weiterhin eine Gastwirtschaft, eine alteingesessene Bäckerei, eine Schmiede und zwei Butterversandgeschäfte. Heute hat sich das Geschäftsleben in den Zentralort Steinbergkirche verlagert.

Bis 1963 war Bredegatt Namensgeber für unsere Gemeinde. Da der Ortsteil Steinbergkirche sich stärker entwickelt hatte und sich hier auch die Post befand, wurde die Gemeinde in „Steinbergkirche“ umbenannt

Historische  Ansichten von Bredegatt

 

 

Spaziergang durch Bredegatt und Steinbergkirche (pdf-Datei 10,5 MB)

 

 

 

 

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